Mentaltraining

Mentale Stärke macht über die Hälfte des Leistungsniveaus eines Sportlers aus.  Sportpsychologische Studien belegen, dass nur ein Drittel aller Athleten ihre Spitzenleistung wirklich punktgenau abrufen können. 

„Mentaltraining“ bedeutet also, sich durch psychische Prozesse auf eine Bewegung einzustellen („Vorstellung“) und diese mit den Komponenten „Konzentration“ und „Motivation“ noch zu verstärken! 

Viele Ausdauersportler werden besonders schnell Opfer ihrer eigenen negativen Gedanken. Wettkampfstress, Leistungsdruck oder Nervosität verstärken diese zusätzlich!Um die Fähigkeiten der positiven Gedanken im Wettkampf auch umsetzen zu können, gilt es, mit allen Gefühlen und Gedanken, die man nur aufwenden kann, sich über einen langen Zeitraum selbst zu motivieren, konzentrieren und sich das gesteckte Ziel zu visualisieren! Diese mentale Wettkampfvorbereitung kann bei jedem Training geübt werden, man sollte aber auch wiederholt Einheiten machen, die an die Grenzen der psychischen Belastbarkeit stoßen! 

In Zeiten von Corona kann das beispielsweise ein mehrstündiges Rollentraining sein. 5h im Grundlagenbereich sind physisch auf jeden Fall machbar, aber wer kann sich 5h lang voll und ganz auf eine saubere Technik in aerodynamischer Position konzentrieren!?

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