Athleten-Feedback

Athletenzitat Volker Käse, nach einer nicht reibungslos verlaufenden Corona-Impfung:

„Hallo Andreas.

Programm und Fitness laufen wieder gut zusammen hoch. 

Du hast die Belastungszonen und – zeiten gut getroffen!

Wieder mal ein dickes D A N K E S C H Ö N

Du bist noch nie ein Straßenrennen gefahren und willst bei der Deutschen Meisterschaft an den Start gehen?

Eine Frage, die mir noch öfters gestellt worden war, als ich sie mir selbst stellte.

Genau in dieser Zeit ist es enorm wichtig, Menschen an der Seite zu haben die einen unterstützen, ehrlich sind, Ratschläge geben und an einen glauben.

An dieser Stelle möchte ich neben meiner Familie und meinen Freunden auch meinen Trainer – und mittlerweile Bezugsperson – @swim.bike.asche – für die Zusammenarbeit und die Unterstützung danken. Vor einem halben Jahr hat er angefangen mein Training am Rad neu zu strukturieren und mich aus einem Loch zu holen. Hätte man mich damals gefragt, hätte ich es wahrscheinlich für unmöglich gehalten das vergangene Rennen zu finishen. Neben den Leistungszuwachs fand ich wieder viel mehr Freude am fahren. Durch die ständige gemeinsame Absprache gelingt es unglaublich gut, strukturiertes Training mit Freude und Spaß zu kombinieren. Auch Ratschläge über die Ernährung während und um das Training, über die Taktik und über die mentale Komponente finden im Alltag leicht Anwendung.

Den größten Unterschied macht nicht ein neuer und morts a komplizierter Trainingsplan, sondern eine Bezugsperson die einem Unterstützung bietet, und oan fohn lousd, bis d´laidl ausgengan.

So war das erreichen des Zieles, die deutsche Meisterschaft auf der Straße zu finishen, möglich und die Schinderei wurde mit Platz #24 belohnt!

„Willst mit Freind fahren, dann fahr mit ihnen. Hauptsache du bist frisch für die wichtige Einheit!“

Ande, kopier dir diesen Satz. Du wirstna no oft braucha!

Florian Holzapfel

Na Andi, bezüglich deiner Trainingsmethode, ich denke die Pläne sind auf jeden Fall nicht minimalistisch 😂 . Man muss sehr viel Zeit investieren aber für jeden gute Arbeit muss man das tun.

Ich habe es gut gefunden dass du von Anfang ummer konsequent nach den Ergebnissen des Leistungsdiagnostik gearbeitet hast und streng mit dieser Werte mich trainiert hast, und dass du gesagt hast, ich soll auf meinen Körper hören, also dass der Plan eigentlich kein Bible ist. Den können wir immer ändern nach meinem Zustand. Ich war immer wieder verletzt, vor allem am Anfang der Vorbereitung und hat viel geholfen dass du gesagt hast, ok, wenn du das und das nicht trainieren kannst dann ist die Fokus auf das was du machen kannst z B bei mir war es damals Laufen und bzw jetzt Rad und Laufen. 

Ich habe gesehen dass du die Vorbereitung einfach mit Grundlage Trainings angefangen hast und die sind Woche zu Woche mehr geworden und dann wenn von alle Disziplinen schon sichere Grundlage da waren, hast angefangen miteinander zu kombinieren. ZB Rad mit Laufen, schwimmen mit Laufen etc. Und weil die lange Einheiten eigentlich langsam sein sollten, waren die auch gar nicht so anstrengend. 

Vor allem für die Sprintdistanzen war sehr wichtig die kurze aber viele Sprints auch am Rad und beim Laufen. Und die Sprints sind auch jede Woche mehr geworden, am Anfang nur 5x 100m, am Ende schon 25x 100 m. Die Wirkung hat man bei den Wettkämpfen deutlich aber auch im Training gefühlt, dass es auch für die Grundlage sehr gut getan hat und meiner Meinung nach reduziert die Verletzungsgefahr weil der Körper auch für langsame aber auch für schnelle Geschwindigkeit sich vorbereiten lernt. 

Genauso mit Bergsprints, das Ziel war schnell den hohen Puls erreichen und den halten, also immer nur wenig Pause machen dazwischen. Ich habe die Wirkung sehr schnell gemerkt dass ich danach auf flache Strecken viel schneller geworden bin und dynamischer und mein Ausdauer auf Berg ist besser geworden. 

Die 4  oder 8 min Intervalle hast du auch wichtig gefunden und die sind sehr hilfreich die Dynamik und Ausdauer zu verbessern. Sie sind richtig anstrengend aber auf den Wettkämpfen habe ich immer verstanden warum wir sie gemacht haben, weil ich auf dem Wettkampf genau das gleiche Gefühl hatte wie bei diesen Einheiten:  💀 😅

 

Ich finde es richtig wichtig und super dass du die psychische Vorbereitung auch ganz ernst genommen hast. Auf einen Ironman, vor allem auf dem ersten bedeutet denke ich mehr als 50% der psychische Zustand. Erstens es gab Einheiten, die nur wegen Psyche gemacht wurden; Big days! Ich finde es mega und bin sehr froh dass sie auch dabei waren in der Vorbereitung weil es für uns natürlich auch ein Zeichen war; ich könnte es schaffen! (War aber natürlich brutal und ich habe kaum atmen und gehen können danach aber sogar da habe ich Entwicklung gesehen, der erste war tödlich, der dritte war schon ohne Probleme und hat sich gar nicht so lang gefühlt.) Außerdem von 3 Big days hast du nur ein einzige gelassen mit jemand anders zu machen! Ich weiß nicht ob es auch absichtlich war aber vielleicht ja, und hattest auch Recht; auf dem Wettkampf bin ich auch alleine mit meinen Gedanken und mit meinem Schmerz und muss damit allein klar kommen. Da gibts auch keine wer auf mich wartet oder wer hilft. 

Du hast ganz gut und streng auf die Ernährung geachtet so auf den Training wie auf Wettkämpfe. Die Entwicklung habe ich großartig gefunden, es war Wahnsinn, am Ende habe ich echt 100 km Rad fahren können nur mit Wasser und für 35 km laufen habe ich auch nur Wasser und 1 Gel gebraucht. 

Mich hat immer motiviert wenn du gelobt hast oder kommentiert hast was ich gemacht habe. Das ist für ein Sportler natürlich am wichtigsten was der Trainer dazu sagt, wie es war, und ob er das erwartet hat oder nicht. Es hat viel geholfen, dass du NICHT immer gelobt hast sondern nur wenn es wirklich gut war.  Vor dem Wettkampf hat mir so gut geholfen dass du mich beruhigen könntest, und vor dem Wettkampf habe ich immer an den Trainings gedacht, dass ich morgen auch so mache einfach wie auf dem Training. Wir haben doch das geübt, ich bin vorbereitet. Meine Ergebnisse sind immer besser geworden und ich finde es ist sicher schwer jemand auf lange und auch Sprintwettkämpfe vorbereiten, aber du hast es bei mir auf jeden Fall geschafft. 🤙👌

 

Judit from Hungary

Ich war vor einiger Zeit auf der Suche nach einem Trainer, da meine Leistungswerte beim Radfahren, Schwimmen sowie beim Laufen irgendwie stagnierten. Trotz dass ich mehrfach versuchte über Internet-Trainingspläne weiter zu kommen, konnte ich immer nur leichte Erfolge erzielen, die meine Zeiten aber kaum verbessert haben. Nach dem ersten „Kennenlernen“ mit Andy war ich direkt überzeugt, dass das funktionieren wird. Anfangs habe ich einen Anamnese-bogen geschickt bekommen und musste einige wichtige Informationen über meine Gesundheits- sowie Trainingszustand angeben. Später wurde mir dann bei einem weiteren persönlichem Gespräch alles detailliert erklärt und es wurde genau auf meine vorgaben eingegangen. Als Familienvater hat man natürlich nicht jeden Tag 3 Stunden Zeit zum trainieren, daher hat mir Andy den Plan genau so geschrieben, wie er in meinen Alltag passt. Hatte ich mal keine Zeit und konnte ein Training nicht machen, war immer innerhalb von Minuten erreichbar und hat den Plan umgeschrieben, sodass ich auch in schwierigen Wochen weiter strukturiert trainieren konnte.

Ich habe durch diese Pläne definitiv meine Fitness deutlichst verbessern können, gestartet bin ich bei 32 min auf 5 km, nach 6 Monaten war ich bei 23:59 min, auch die Watt Werte auf dem Rad sind um 60W FTP hoch gegangen. 

Daher von mir eine ganz klare Empfehlung für jeden der sein Training strukturieren möchte: Andy ist der richtige Mann und passt das Training an jeden Lebensumstand an und hat immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme!

Christoph Schmidt

Als ich im Frühjahr 2019 zum Andi ins Coaching gekommen bin hatte ich vor einem halben Jahr mit dem regelmäßigen Laufen begonnen. In den Jahren davor habe ich mir mit Fußball und Mountainbiken schon eine ordentliche Grundlagenausdauer aufgebaut.

Zu dem Zeitpunkt als wir das Training aufgenommen haben waren es noch 4 Monate bis zum Regensburger Marathon für den ich bereits angemeldet war. Step by step haben wir in den darauffolgenden Wochen strukturiert an meiner Laufleistung gearbeitet. In dieser Zeit habe ich sehr viel vom Andi gelernt was die Trainingsmethodik im Ausdauersport betrifft und in meinem Trainingsprotokoll waren nach den Ersten Wochen auch schon einige Fortschritte zu erkennen.

Am großen Tag bin ich dann mit 3:24h deutlich unter meiner gewünschten Ziel Zeit geblieben und das bei Temperaturen von über 30 Grad auf der 2. Halbmarathon Runde. Aber auch an den Werten aus meinen Leistungsdiagnostiken sind an allen Indikatoren Verbesserungen zu beobachten, so ist z.B. meine VO2max in der Zweiten Jahreshälfte 2019 um 6,5% gestiegen.

Aber zum Schluss noch das Wichtigste: Der Spaß am Sport kommt nicht zu kurz und bei den harten Trainingstagen kann man sich jederzeit auf die Erfahrung vom Andi verlassen, denn ganz ohne harte Einheiten kommt auch ab einem gewissen Punkt keine Steigerung mehr.

Joachim Baumer

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